• MGM_Arrow_Ultracut
  • Pinelli_Autogenschneiden 6 Brenner
  • />
  • Pinelli GmbH Header Filterpatronen
  • Pinelli_Schwingfördertisch
  • MGM_Omnicut_Plasmaschneiden

 21 Jahre Markterfahrung in der Beratung, Projektierung und Verkauf beim Schneiden & Schweißen ...

.

Laserschneiden ist und bleibt im Bereich von 1 bis 15 mm ohne Diskussion unschlagbar ...

Beim Schneiden mit dem Laser wird der Strahl durch das Düsenloch auf das Material fokussiert, dieses somit erhitzt und zum Schmelzen gebracht. Durch ein Schneidgas, welches in der Regel koaxial durch die Düse strömt, wird die Schmelze ausgetrieben. Es gibt drei verschiedene Methoden beim Laserschneiden:

Beim Sublimationsschneiden bringt der Laserstrahl das Material unmittelbar zum Verdampfen (Sublimation). Ein reaktionsarmes (inertes) Schneidgas (z.B. Stickstoff) drückt das verdampfte Material aus der Schnittfuge. Typische Materialien sind unter anderem Holz und Plastik. Auch dünnes Metall kann so geschnitten werden.

Das Brennschneiden zeichnet sich dadurch aus, dass das Material durch den Laserstrahl nur bis zur Zündtemperatur erhitzt wird. Als Schneidgas wird Sauerstoff eingesetzt. Somit verbrennt das Material und oxidiert. Zusammen mit der zusätzlichen Verbrennungsenergie schmilzt das Oxid. Der Schneidsauerstoff treibt die Schlacke aus der Schnittfuge. Typisches Material ist unlegierter Stahl (Baustahl).

Beim Schmelzschneiden wird das Material durch den Laser unmittelbar aufgeschmolzen. Wie beim Sublimationsschneiden wird auch hier ein inertes Gas, meist Stickstoff, als Schneidgas eingesetzt, um die Schmelze aus der Schnittfuge zu drücken. Dieses Verfahren ist typisch für das Schneiden von legiertem Stahl (Edelstahl).

Bei allen Verfahren ist die Schnittfuge im Vergleich zu anderen thermischen Trennverfahren sehr klein. Das liegt am kleinen Fokus des Laserstrahls. So wird verhältnismäßig wenig Material aufgeschmolzen. Die Laserenergie wird sehr effizient eingesetzt. Die Wärmeeinbringung in das Material ist gering, sodass auch kleine Geometrien geschnitten werden können.

Die Schnittkanten sind gerade, was zu einer sehr hohen Bauteilgenauigkeit des Schneidprozesses führt.

Setzen Sie das Laserschneiden in den unterschiedlichsten Bereichen ein, insbesondere dort, wo es Ihnen auf hohe Genauigkeit in der Bauteilgeometrie und der Schnittkante ankommt. Besonders geeignet für Stahlbleche mit Materialdicken bis 20 mm, unter Umständen bis 25 mm. Dabei werden hauptsächlich CO2-Laser und Faserlaser eingesetzt. In größeren Dickenbereichen ist das Laserschneiden nur in Ausnahmen sinnvoll. Hier sind andere Schneidverfahren (Autogenschneiden, Plasmaschneiden) geeignet.

Eigenschaften:

Blechdicke: 0,1 mm bis 50 mm

Typisch: 1 mm bis 25 mm

Laserlicht kann auf ca. 0,2 mm Spotgröße fokussiert werden

Laser-Strahlung: kohärente, monochromatische, hohe Energie

Sehr hohe Leistungsdichte (einige MW/cm2)

Hohe bis mittlere Schnittqualität (Rauheit)

Geringe Wärmeeinbringung

Vertrauen Sie auf eine unabhängige erfahrene Beratung und kontaktieren 20 Jahre Erfahrung im thermischen Schneiden ...

Die Auswahl einer richtigen Konfiguration im thermischen Schneiden ist eine komplexe Angelegenheit und erfordert viel Erfahrung. Schnell hat man sich bei der Auslegung vertan, was sich in hohen Folgekosten niederschlagen kann. Glauben Sie nicht alles was man Ihnen sagt und vermeiden Sie Fehler von Beginn an!

Sie können uns direkt erreichen per Telefon: 0049 2831 1834

oder schreiben Sie uns eine E-Mail an: info@pinelli.info